ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG GALERIE

 

CHIARA DYNYS, WHOLE HOLE
05.05.2007–16.06.2007
 

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Tavolo WHOLE HOLE, 2007
Weisser Carrara-Marmor, schwarzer belgischer Marmor,
Gespiegeltes Glas, 200 x 100/80 x 60 cm
 

CHIARA DYNYS
WHOLE HOLE, UNO ZERO
VIDE PLEIN, VOLL LEER, 2007
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Bilder Galerie MADONNA#FUST GabrielaFust_Massimiliano_Madonna.jpg

 

CHIARA DYNYS, WHOLE HOLE
 

Nach ihren grossen Ausstellungen im Kunstmuseum Bonn, im Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM Karlsruhe, im Museo della Permanente in Mailand, im Museo Cantonale d’Arte Lugano und im Museo di arte mod-erna e contemporanea di Trento e Rovereto – wo ein Saal permanent ihrem Werk gewidmet ist – hat die gebürtige Italienerin mit einer grossen Einzelausstellung in der Galerie MADONNA#FUST ihre Premiere in Bern.

In ihrer Berner Ausstellung «Whole Hole» setzt sich Chiara Dynys in tief­-sinnigen und poetischen Arbeiten mit existentiellen Themen ausein­ander, die ihr Schaffen bereits seit den 80er Jahren prägen. Ein monumentaler Marmortisch, der sich in einem Spiegel reflektiert, fordert
zur Auseinandersetzung mit der realen und virtuellen Wirklichkeit und deren Wahrnehmung auf. Ist das was wir sehen Materie oder pure Illusion und in welcher der beiden Welten bewegen wir uns? Welche Rolle spielt dabei unsere eigene Perspektive? In ihrer Videoarbeit «Made in China» wird die Möglichkeit mit unterschiedlichen Medien Täuschungen herbeizuführen gar auf die Spitze getrieben, indem Betrachtende plötzlich selber zu Protagonisten der Handlung werden.

Text zur Ausstellung (PDF)

  ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG PROJEKTRAUM
 

BRIGITTE LUSTENBERGER, CAUGHT
05.05.2007–16.06.2007
 

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CAUGHT #4, 2007, C-Print auf PVC hinter Plexiglas, 100 x 130 cm
 

BRIGITTE LUSTENBERGER
CAUGHT #3, 2007, C-Print auf PVC hinter Plexiglas, 100 x 130 cm
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Classe de danse
PROGR 
Galerie MADONNA#FUST
Tanztage
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BRIGITTE LUSTENBERGER, COUGHT
 

Die junge in Bern wohnhafte Newcomerin Brigitte Lustenberger zeigt nach
ihren letzten Ausstellungen in der Galerie Scalo (New York und Zürich) und
der Weihnachtsausstellung in der Berner Kunsthalle sowie nach einem längeren New-York-Aufenthalt (während dem sie an der Parsons School of Design erfolgreich den Master of Fine Arts abschloss) ihre erste Soloshow 2007 unter dem Titel «Caught» im Projektraum MADONNA#FUST.

Anders als in Brigitte Lustenbergers frühreren Serien «Watching» und «I Am Watching You» schauen die fotografierten Frauen in «Caught» ohne Umschweife direkt in die Kamera. Schauen sie den Betrachter an oder umgekehrt? Birgt die Fotografie etwas Voyeuristisches? Wollen die fotografierten Frauen kein fotografisches Objekt sein? Oder wollen sie gar die Aktion stoppen?

Text zur Ausstellung (PDF)

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